Unsere Unternehmensgeschichte

Wer sind wir?

Wir sind ein sächsisches Familienunternehmen und beschäftigen uns seit der politischen Wende 1990 mit der Produktion und Mitherausgabe lokaler Medien (Amts- und Informationsblätter). Anfangs in der IGEL GmbH, dann seit 1993 in der RIEDEL OHG und später, mit dem Eintritt unserer Kinder als Kommanditisten, in der Rechtsform der KG. Gegenwärtig bereiten wir uns auf die Übergabe des Unternehmens an unsere Kinder vor.

(Noch sind) Komplementäre und haften damit privat:
Annemarie Riedel, Diplom-Chemikerin und Reinhard Riedel, Diplom-Bauingenieur.

Um alle unsere Aufgaben erfolgreich meistern zu können, unterstützen uns aktuell 30 Mitarbeiter im Unternehmen. Jeder ist auf seinem Arbeitsgebiet hervorragend ausgebildet, erfahren und vor allem leistungsbereit bzw. bekommt bei uns im Unternehmen die Möglichkeit, sich optimal zu qualifizieren.

Wir sind Mitglied im Arbeitgeberverband Druck und Medien Mitteldeutschland, im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), uns wurde die Mitgliedschaft in der Umweltallianz Sachsen zuerkannt und wir engagieren uns im Netzwerk Sachsen.



Die Unternehmensnachfolge

Mit der Gründung der Riedel-Verlag und Druck KG bereiten wir unsere Unternehmensnachfolge vor, also sehr langfristig. Die Nachfolger sind im Unternehmen groß geworden. Tochter Ursula hat eine Berufsausbildung als Offsetdruckerin erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich bildet sie sich zur Marketingkauffrau weiter.

Hannes hat alle Stufen im Unternehmen absolviert. Als Schüler begann er mit dem Austragen der „Rundschau Wittgensdorf“, später dann, aber immer noch als Schüler an der Schule für Wirtschaft und Technik unterstützte er uns mit Layout- bzw. Satzleistungen. Sein Studium absolvierte Hannes an der Fachschule Aalen im Bereich Internationale Betriebswirtschaft, in Madrid und an der Universität in Kapstadt. Seitdem ist er zum Macher des Unternehmens herangewachsen.



Unsere erste Zeitung

Lesen Sie, was unser Wittgensdorfer Bürgermeister 1990 sich für diese lokale Zeitung gewünscht hat. Unsere Zeitungen waren Zeit 2-farbig hergestellt. Aber wir waren schon immer etwas anders als die meisten, und so verwendeten wir gelbes Papier. Wir wollten – auch im Kundensinn – auffallen!

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